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Buchtipps

Einst waren sie unzertrennlich, seit fünf Jahren sprechen sie nicht mehr miteinander, doch die eine wacht insgeheim über die andere. Jetzt aber ist die Lage bedrohlich geworden: Mickey, Streifenpolizistin in Philadelphia, findet ihre drogenabhängige Schwester Kacey nicht mehr auf den Straßen der Blocks, die sie kontrolliert und auf denen Kacey für ihren Konsum anschaffen geht.

Murmansk, nördlich des Polarkreises. Zum ersten Mal kehrt Juri, der längst als Ornithologe in Nordamerika lebt, in seine Heimat zurück. Sein Vater Rubin liegt im Sterben, lediglich das Rätsel um Juris Großmutter Klara - eine Wissenschaftlerin zur Zeit Stalins, die vor den Augen des damals vierjährigen Rubin verhaftet wurde - hält ihn am Leben.

Ein dunkles Haus. Ein mysteriöses Testament. Eine gefährliche Familie.

Vom Wind verweht ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, eine abenteuerliche Liebesgeschichte, vor allem aber das große Epos des amerikanischen Bürgerkriegs, ein Pendant zu Krieg und Frieden, das Andreas Nohl und Liat Himmelheber zum ersten Mal vollständig ins Deutsche übertragen haben.

Als Nina die Nachricht erhält, dass Tim, ihr bester Freund aus Kindertagen, unerwartet gestorben ist, bricht eine Welt für sie zusammen. Vor allem, als sie erfährt, dass er sie noch kurz vor seinem Tod fast manisch versucht hat, zu erreichen. Und sie ist nicht die Einzige, bei der er sich gemeldet hat. Tim hat ihr nicht nur eine geheimnisvolle letzte Nachricht hinterlassen, sondern auch einen Auftrag: Sie soll seine Schwester finden, die in den schier endlosen Wäldern verschwunden ist, die das Dorf, in dem sie alle aufgewachsen sind, umgeben.

Endlich: das spektakuläre Finale der großen "Scythe"-Trilogie Drei Jahre sind vergangen, seit mit Scythe Goddard ein Scythe der neuen Ordnung die Macht ergriffen hat, und seit der Thunderhead verstummt ist - für alle Menschen, bis auf Grayson Tolliver. Gibt es Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Citra und Rowan und auf ein wirkliches Happy End in der scheinbar perfekten Welt? Stell dir eine Welt vor, in der Armut, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben.

Wilde, ungezähmte Bergwelten mit vielen nahezu unbekannten Regionen: "Meist sind es die frühen Morgenstunden, die Landschaften in verträumtes Licht hüllen", schreibt Stefan Hefele über seine Fotografien. Diesen Bildband widmet er seinen stimmungsvollen Bergfotografien. Landschaften, Gipfel, Steilwände und Berggruppen, dramatisch in Szene gesetzt und begleitet von Geschichte und Geschichten der Alpen, sind der Stoff für einen Ausnahme-Bildband.

Auf seiner Suche nach Orten der verlorenen Zeit entdeckte Fotograf Sven Fennema unzählige Orte majestätischer Schönheit in Mittel- und Süditalien: In versunkenen Kirchen, Mühlen, einst schmuckvollen Anwesen, majestätischen Höfen und zurückgelassenen Fabrikhallen lassen sich viele alte Geschichten lesen. Fotografien zerstörter Bergdörfer, vergessener Friedhöfe und ausgeräumter Psychiatrien gehen als Fantasiewelten mit morbidem Charme unter die Haut. Berührend.

Sebastião Salgados eindringliche Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Projekt GENESIS zeigen Völker und Landschaften, die vom verheerenden Ansturm moderner Gesellschaft und Entwicklung unberührt blieben. Die Aufnahmen, entstanden im Verlauf einer epischen Acht-Jahres-Expedition, sind in sechs umfassende geografische Kapitel aufgeteilt: Planet South,...

Die Werke großer Künstlerinnen, ihre Bücher, ihre Filme, ihre Kleider und Selbstinszenierungen, sind bekannt und erforscht bis in jede Einzelheit. Was aber verraten ihre Vorlieben bei Tisch über sie? Das ist Ausgangspunkt der Idee der Fotografin Marianne Pfeffer Gjengedal und der Foodstylistin Klaudia Iga Pérès. Gemeinsam näherten sich die beiden Autorinnen Frauen, die sie bewundern, über deren Lieblingsspeisen. Pfeffer Gjengedal und Pérès kochten sie nach, inszenierten die Gerichte stilsicher und mit viel Liebe zum Detail und verwandelten sich schließlich selbst in ihre Idole.