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ISBN/EAN: 978-3-89702-264-5
Einband: Paperback
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Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
136 S.
Format (T/L/B):
0.8 x 23.5 x 16.4 cm

Hersteller:
Sutton Verlag GmbH
Nina Baier
info@verlagshaus.de
Infanteriestraße 11a
DE 80797 München


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19,99 €

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Beschreibung

Zu einem Streifzug durch die Geschichte der Stadt Gera in der Zeit von 1860 bis 1960 lädt der vorliegende Bildband von Frank Rüdiger und Ulla Spörl ein. Beginnend mit dem Aufbruch in der Gründerzeit beleuchtet das Buch Themen wie Geraer Vereine und Originale, die wechselhafte Geschichte des Schlosses Osterstein, das Alltagsleben in den zwanziger und dreißiger Jahren, um schließlich einige Eindrücke von der Zerstörung und dem Wiederaufbau der Stadt zu vermitteln. Dafür wurden von den beiden Autoren etwa 200 historische Fotos aus dem Stadtarchiv Gera, dem Geraer Stadtmuseum und aus Privatbesitz ausgewählt. Das zum Teil unveröffentlichte Bildmaterial und die liebevolle Recherche zu den Hintergründen ließ ein Buch entstehen, welches sich von bereits existierenden Bildbänden abhebt und eine Ergänzung darstellt, indem ein breiterer Zeitraum erfasst sowie neue thematische Schwerpunkte behandelt werden. Dieses Buch betrachtet die Geschichte Geras aus bisher noch nicht eingenommenen Blickwinkeln, erzeugt dabei aber die gleiche Intimität und Wiedererkennungsfreude wie ein Fotoalbum.

Über Frank Rüdiger

Frank Rüdiger ist Kenner der jüngeren Geschichte Geras. Der studierte Museologe Frank Rüdiger, Jahrgang 1955, arbeitet heute als Fotograf. Das Mitglied des Kunstvereins Gera hat in der Vergangenheit bereits mehrere Bildbände und historische Abhandlungen zur Thüringer Lokal- und Regionalgeschichte vorgelegt. Ulla Spörl wurde 1955 im thüringischen Schleiz geboren, durchlief die DDR-übliche Schulbildung und flüchtete kurz vor dem Abitur nach Westberlin bevor sie aus familiären Gründe zur Rückkehr gezwungen war. In den 1980er-Jahren machte sie ihren Abschluss als Industriemeisterin und wurde zum Pädagogikstudium aufgenommen. Nach der Wende engagierte sie sich in einem Verein für die Opfer des Stalinismus und begann, literarisch tätig zu werden. Während verschiedener Jobs übernahm sie die jeweilige Öffentlichkeitsarbeit und journalistische Aufträge. Seit 2005 arbeitet sie freiberuflich als regionalgeschichtliche Sachbuchautorin und seit 2008 als Romanautorin in Gera. Im Jahr 2010 erhielt sie als Schriftstellerin das Hermann-Kesten-Stipendium der Geraer Partnerstadt Nürnberg.

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