Details
ISBN/EAN: 978-3-446-25843-3
Einband: gebundenes Buch
Weitere Details
Auflage:
1. Auflage 2018
1. Auflage 2018
Erschienen am:
29.01.2018
29.01.2018
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
320 S.
320 S.
Format (T/L/B):
2.6 x 21 x 13.2 cm
2.6 x 21 x 13.2 cm
Hersteller:
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
info@hanser.de
Vilshofener Straße 10
DE 81679 München
Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
info@hanser.de
Vilshofener Straße 10
DE 81679 München
Weitere Details
arrow_forward_ios
Gerade gestern
Vom allmählichen Verschwinden des Gewohnten
23,00 €
inkl. MwSt.
Lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen
Beschreibung
Plötzlich ist da etwas verschwunden: Ein Automodell, das über viele Jahre das Bild der Städte bestimmte. Eine Frisur, die Frauen begehrenswert machte. Die Kleinanzeige, die dem einsamen Mann helfen sollte, gerade diese Frau zu finden. Auch Filme, Redewendungen, Umgangsformen, die noch vor wenigen Jahrzehnten zum Alltag gehörten: verschwunden. Und niemand kann sagen, wann. In wunderbaren Prosastücken erinnert Martin Meyer daran, was den Alltag vor zehn, zwanzig oder dreißig Jahren ausmachte. Und er regt dazu an, die eigenen Erinnerungen zu überprüfen: Wie hat sich die Welt verändert, wie hat man sich selbst verändert? Eine kleine Kulturgeschichte des Verschwindens.
Über Martin Meyer
Martin Meyer, 1951 in Zürich geboren, studierte Philosophie, Literatur und Geschichte. 1974 wurde er Redaktor im Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung, das er von 1992 bis 2015 leitete. 2004 für Krieg der Werte ausgezeichnet mit dem Europäischen Essay-Preis Charles Veillon. Martin Meyer lebt in Zürich. Im Hanser Verlag sind zuletzt erschienen: Tagebuch und spätes Leid. über Thomas Mann (1999), Piranesis Zukunft. Essays zu Literatur und Kunst (2009), Albert Camus. Die Freiheit leben (2013), Gerade gestern (2018).
Schlagzeile
Wann sind die Dauerwelle, Karl May und das HB-Männchen aus unserem Alltag verschwunden? Martin Meyers kleine Geschichte des Alltäglichen
Hörprobe
Hörprobe 1: