Details
ISBN/EAN: 978-3-10-002412-1
Einband: gebundenes Buch
Weitere Details
Erschienen am:
23.04.2015
23.04.2015
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
333 S.
333 S.
Format (T/L/B):
3.1 x 20.5 x 13.2 cm
3.1 x 20.5 x 13.2 cm
Hersteller:
S. Fischer Verlag GmbH
S. Fischer Verlag GmbH
produktsicherheit@fischerverlage.de
Hedderichstraße 114
DE 60596 Frankfurt am Main
S. Fischer Verlag GmbH
S. Fischer Verlag GmbH
produktsicherheit@fischerverlage.de
Hedderichstraße 114
DE 60596 Frankfurt am Main
Weitere Details
arrow_forward_ios
Frankfurter Anthologie 38
Gedichte und Interpretationen, Frankfurter Anthologie
24,99 €
inkl. MwSt.
Lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen
Beschreibung
Ein Klassiker: Gedichte und ihre Interpretation. Begründet von Marcel Reich-Ranicki'Erschließen, um zu bewahren: Das geheime Motto des Herausgebers hat ein Werk entstehen lassen, das nichts weniger ist als eine Einweihung in die Welt der Poesie.' (Siegfried Lenz)1974 startete Marcel Reich-Ranicki ein in der Literaturgeschichte einmaliges Unternehmen: Unter dem Motto 'Der Dichtung eine Gasse' werden seitdem in jeder Samstagsausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Gedichte aus allen Epochen deutscher Lyrik vor, jedes erläutert von einem namhaften Interpreten. Die Bände der Frankfurter Anthologie fassen die Gedichte und Interpretationen eines Jahrgangs zusammen. Inzwischen liegen über 2050 Gedichte vor.
Über Marcel Reich-Ranicki
Hubert Spiegel, geboren 1962 in Essen, Literaturwissenschaftler und Historiker, arbeitet seit 1988 für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Er leitete jahrelang ihr Literaturblatt und ist seit 2009 Deutschland-Korrespondent. Er ist Herausgeber der Bände >Welch ein Leben. Marcel Reich-Ranickis Erinnerungen, >Lieber Lord Chandos. Antworten auf einen Brief, >Mein Lieblingsbuch. Fünfzig Liebeserklärungen, >Begegnungen mit Marcel Reich-Ranicki und >Kafkas Sätze. 2005 wurde der mit dem Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik ausgezeichnet.
Schlagzeile
'Erschließen, um zu bewahren: Das geheime Motto des Herausgebers hat ein Werk entstehen lassen, das nichts weniger ist als eine Einweihung in die Welt der Poesie.' (Siegfried Lenz)