Julia Karnick: Man sieht sich

 

Sie haben Lust auf eine schöne Liebesgeschichte? Voila: „Man sieht sich“:

Frie (von Friedericke) ist ein cooles Mädchen mit entzückender Zahnlücke, einem strengen Vater und einer Mutter mit Dagmar Berghoff Frisur,

Robert ist schüchtern, hat eine depressive Mutter, ist perfekt in Latein, ein bisschen bieder und verliebt sich sofort. Das erste Treffen beendet er mit „Man sieht sich“ – Frie prustet vor Lachen.

Frie erzählt begeistert, wie schön es ist, mit einem Jungen platonisch befreundet zu sein – davon ist Robert alles andere als erfreut.

Den beiden folgt man von 1988 bis 2022 – sie treffen sich wieder, in unterschiedlichen Phasen ihres Lebens – und über die Ungleichzeitigkeit ihrer Gefühle leidet man mit – ob sich das im Verlauf der Jahre ändert, wird natürlich nicht verraten.

Wenn Ihnen das Buch gefällt, können Sie sich auf den Herbst freuen, Frau Karmick kommt zu einer Lesung in die schatulle


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