Claire Daverley: Vom Ende der Nacht
„Vom Ende der Nacht“ erzählt die Geschichte der Beziehung zwischen Rosie und Will. Die beiden lernen sich in der Highschool kennen: sie ist eine begabte Musikerin, eine fleißige Schülerin, die sich ganz klare Ziele gesetzt hat; er ist ein Mathegenie, hat ein Faible für Autos und macht in der Schule nur das Nötigste, um durchzukommen. Klar, was passiert: Gegensätze ziehen sich an … Die beiden verlieben sich ineinander – aber dann passiert etwas Schreckliches – die Beziehung endet, bevor sie richtig begonnen hat. Beide leben ihr Leben weiter – aber bleiben in Verbindung, treffen sich an entscheidenden Punkten wieder: die Freundschaft bleibt bestehen – aber eben auch unerfüllte Wünsche und Träume. Sie wissen, wir verraten nie, wie die Bücher enden. Mir ging es so, dass mich die Geschichte berührte, dass ich wissen wollte, wie Rosie und Will mit dem Erlebten umgehen, auch dass ich darüber nachdachte, an welchen Punkten das Leben die Richtung ändert – „Vom Ende der Nacht“ hat sentimentale Momente – aber ist das schlimm?